wo der pfeFFer wächst

Neujahrsvorsätze für gefährdete Westler

Romuald Hazoumè, Antidépresseur, 2013,  Ausstellungsansicht, Foto: UMJ/J.J. Kucek

Benin hat Liebe und Glück für uns

„Beninische Solidarität mit gefährdeten Westlern“ ist eine Ausstellung, die ich schon ewig besuchen wollte. (Bis 12.1.2014 ist sie noch im Kunsthaus Graz zu finden). Romuald Hazoumé heißt der Künstler, der dahinter steckt. Seine Idee: Bilder, die in unsren Köpfen von Afrika spuken, umzudrehen. Und so gründete er die Entwicklungshilfeorganisation ONG SBOP in Benin, mit der er Geld sammelt für die armen WestlerInnen. Denn eines besitzen diese nicht: die Liebe. So geben auch diejenigen, die wenig haben ihr Kleingeld für uns liebesgefährdete WestlerInnen ab. Denn uns fehlt die Liebe – für den Nachbarn z.B. Darin sind sich die edlen SpenderInnen wohl einig.

Dabei bleibt es nicht. Die Ausstellungsstücke treffen zielsicher ins Herz postkolonialer Diskussionen, wenn Hazoumé eine hölzerne Liege auf Kakaobohnen vor die beruhigende Abendsonne Afrikas stellt und die Installation „Antidepressivum“ nennt. Weil Schokolade macht uns WestlerInnen eben glücklich. Und die Kinderarbeit, die vielfach in der Produktion eine Rolle spielt, ist eben der Preis, den der globale Markt für unser „Glück“ verlangt.

Romuald Hazoumè, La Déesse de l'amour, 2013,  Ausstellungsansicht, Foto: UMJ/J.J. KucekUnd dann gibt es da noch die Göttin der Liebe, die unsere Vorhängeschlösser, die überall an Europas Brücken hängen mittels Voodoo-Zauber mit Liebe belegt. „Was ist das für eine Gesellschaft, die ein Vorhängeschloss als Zeichen der Liebe aufhängt“ habe ich vor einiger Zeit einmal gelesen. Umringt wird die Göttin der Liebe von Ritterrüstungen, und ungleich der Ausstellungsbeschreibung sehe ich darin uns, uns als Gesellschaft, die wir Liebe einschließen wollen, in Schlösser, in Herzen und hinter dicke Panzer.

Der Bandwurm verbindet

Und ich muss an I. denken. Seit ca. eineinhalb Jahr kennen wir uns. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause haben wir oft getratscht, uns ausgesprochen gut unterhalten. Manchmal habe ich ihn auf einen Kaffee eingeladen. Letztes Jahr habe ich ihm zu Weihnachten atmungsaktive Wandersocken geschenkt. Die sind warm und angenehm, wenn mensch den ganzen Tag  in der Kälte stehen muss. Heuer die Idee, gemeinsam die Ausstellung zu besuchen . I. ist hungrig nach Gedankenfutter. Er kommt aus einer sehr gebildeten Familie. Wir meinen, er würde sich sicher freuen über ein bisschen Abwechslung, österreichischer Normalität und einen afrikanischen Künstler. Ich rufe ihn an. Er entschuldigt sich tausendmal, nicht mitkommen zu können. Er kann fast nicht aufstehen, hat furchtbare Schmerzen. Ich frage ihn, ob er irgendwas braucht. Er schildert mir sein Problem. Ich verstehe Nüsse. Telefon, Englisch, Akzent, Medizinisches – diese Kombi ist echt nicht mein Ding. Sogar ein Handgelenk und einen Bandwurm hatte ich dabei…😀 Ich rufe die diensthabende Apotheke an und den Ärztenotdienst, ob sie Englisch sprechen. Letzterer will mich gleich ins LKH schicken. Ich ertappe mich dabei wie ich denke „Manno, ich wollte doch in die Ausstellung…“

Ich rufe nochmal an und bitte meinen Schatz die medizinische Abklärung zu übernehmen. Er ist gut in solchen Dingen, der stellt die richtigen Fragen. Und schließlich wissen wir: es ist ein Hexenschuss im Rücken vom händischen Wäschewaschen. Kein Bandwurm am Handgelenk.🙂 Na Gott sei dank. Ich packe Schmerztabletten und Gelenksalbe zusammen, sowie Kind und Kegel und wir machen uns auf zur Ausstellung und auf einen kurzen Zwischenstopp, um die Medikamente abzugeben. Keine große Sache für mich.

Kurzer Zwischenstopp. Die österreichische Variante. Ha ha. Vor mir steht plötzlich ein Bier (auf leerem Magen) und ein Teller voller Hühnchen. Irgendwo kramt I. ein Silvester-Glücksschwein hervor und schenkt es J. als Spielzeug. Mit Müh und Not überzeugen wir ihn, ein Bier gemeinsam zu trinken, um nicht vollkommen besoffen in der Ausstellung aufzutauchen. Das mit dem Hühnchen ist echt schwer. Ich will ihm nichts wegessen und gleichzeitig aber auch nicht unhöflich sein. Er strahlt. Er hat Gäste. Der Fernseher strahlt auch. J. ist paralysiert. Wir haben keinen. Der hier ist so laut, dass mensch sein eigenes Wort kaum versteht. Aber er wird nicht abgestellt. Das nervt mich. Aber ich weiß, dass er läuft, damit wir wissen, dass er auch einen hat, ganz normal, wie alle hier. Und ich muss daran denken, dass das schon eine reiche Gesellschaft sein muss, in der mensch es sich leisten kann, bewusst keinen Fernseher zu besitzen, bewusst kein Hühnchen zu essen. Und wie grausam sie ist, so dass sich jemand leisten kann, ein Haus an Menschen zu vermieten, die nicht wissen, dass diese „Wohnungen“ eigentlich unvermietbar sind.   Romuald Hazoumè, Ausstellungsansicht,  Foto: UMJ/N. Lackner

Irgendwann steigen wir in den Bus. Wir sind die einzigen Westler. Ich fühle mich unwohl. Vier, fünf Stationen weiter ist das Kunsthaus. Wir lösen unsre Tickets für die Ausstellung von Romuald Hazoumé. Außer uns auch keine Deutsch Sprechenden. Trotzdem sagt mir etwas, dass die nicht in unzumutbaren Zimmern hausen. Obwohl sie könnten.

AUS-WEG-LOS

Denn am Vortag waren wir ebenfalls bei einer Ausstellung. „Die Vermessung der Seele“ – über psychologische Messgeräte um 1900 im Unimuseum. Eine kleine illustre Runde hatte sich eingefunden. Darunter ein Herr, dem ich ein „Hunger auf Kunst und Kultur„-Ticket vorurteilsbeladen wie ich bin, zuordnen würde. Er hielt sich dezent zurück mit seinen Fragen bis die Museumsführerin Forschung mit Assoziationen erklärt und nach Fußball fragt. Sein Gesicht erstrahlt plötzlich den ganzen Raum wie die roten Fußballschuhe, seine ersten. Er schwärmt.  Gleich darauf entdeckt er ein Ventil an einer Apparatur, die er von Mopeds kennt. Enthusiastisch erklärt er uns, wo und wie es verwendet wird. Er leuchtet. Er lebt. Bis zum Ende der Führung. Dann zieht er humpelnd mit seinen Krücken und dem zerknautschten alten Rucksack von dannen.

ausweg1Ich frage mich, ob er im Vinzidorf lebt. Vor zwei Wochen haben wir einen Adventgottesdienst besucht, weil sonst nicht Weihnachten ist. Dabei sind wir über die Ausstellung „Ausweglos“ gestoplert, die rund um die Kirche Vinzidorf-Bewohner  in ihren eigenen Worten porträtierte. Die unterschiedlichen Geschichten, wie sie zum Leben auf der Straße geführt hatten. Alkohol ein ständiger Begleiter, die einzige Konstante, der einzige Trost. Aber ich bin dankbar für diesen Blick in das Leben dieser Menschen, auch dankbar, dass sie sich selbst sichtbar gemacht haben, und dankbar, nicht in ihrer Haut zu stecken. Da treffen wir auf A., I.s Kollegen. Ich bin verwundert, dass er Sonntags arbeitet. Er freut sich, den kleinen J. zu sehen und lacht wie immer herzlich. Er hat vier Kinder. Seine Älteste hat gerade fertig Medizin studiert. Wir gratulieren und treten ein durch die Seitentür der Kirche. Da sitzt ein Mann mit einem kleinen Rollkoffer mit Sichtfenster. Ein Miniaturhund hält seinen Kopf heraus. Die ganze Messe über macht er keinen Mucks. Wird wohl seinen Segen holen.

Wer auch immer die Messe hält, er benutzt geschlechtergerechte Sprache, zitiert auf südtirolerisch den Schönheitswahn und Bob den Baumeister mit „ja, wir schaffen das“, um sich ìn der Predigt über den Neoliberalismus auszulassen. Das hatten wir nicht erwartet. Spannend. Dafür kein Adventlied. Vielleicht weil Studentenmesse ist. Für spät Aufgestandene. Auch das ist Kirche.

Rat Singer, second to God

Aber auch Romuald Hazoumé hat nicht drauf vergessen. In seiner InstaRomuald Hazoumè, Rat Singer, second to God, 2013 (Details)  Foto: Romuald Hazoumè, Courtesy des Künstlers und October Gallery, London, © Bildrecht, Wien 2013llation „Rat singer, second to God“ zeigt er ein untergehendes Schiff umringt von Benzinkanisterstücken, die sein Volk symbolisieren. Die Ratte, die als erste das Schiff verlässt, sitzt mit Sonnenbrillen auf drei Geldkoffern. Ein paar Kanister tun es ihr gleich. Sie sind blind für das, was rund um sie geschieht, meint Hazoumé in einem Interview, dass ich mir in einer anderen Ecke des Raumes später anhöre. Und Ratzinger habe die Kirche gerettet, indem er gegangen sei und Platz gemacht habe, für einen anderen frischeren Wind. Die Ratte hat das Schiff verlassen. Dahinter der Sandstrand mit den toten Fischen. Lampedusa …

Ich denke an A.und I., an A., F. und K. – jeder mit seiner eigenen Geschichte, seiner eigenen Persönlichkeit, den eigenen Träumen und Sehnsüchten und den Laster, der sie irgendwann am Grazer Hauptbahnhof ausgespuckt hat, und an den Rumpf des Schiffes, in dem sie solange eingepfercht ausgeharrt hatten. Und an die unzumutbaren Zimmer in denen es nach Chlor oder Schimmel stinkt. Und an das bulgarische Pärchen, das mir vor zwei, drei Monaten im Grazer Servicecenter begegnet ist und mir freudestrahlend der neuen Wohnung erzählt hat um 160 €. Die alte Wohnung war schimmlig, hatte der Stimme der Frau arg zugesetzt; sie konnte sie keine Klassikkonzerte mehr im    Romuald Hazoumè, Ausstellungsansicht,  Foto: UMJ/N. LacknerChor singen; und über dem Erdboden nur der Teppich – Altbau, im Keller. Die Kaution wurde auch nicht vollständig retouniert, obwohl sie sogar versucht hatten, die „Wohnung“ zu sanieren, ein bisschen zu verbessern. Aber sie haben Angst, trauen sich nichts einzufordern, denn eigentlich untragbar wären ja „nur“ die ständigen Einbrüche gewesen, bei denen mutwillig Kleider zerschnitten und andere Habseligkeiten kaputt gemacht wurden, ganz egal wie oft das Mitte 60 jährige Pärchen die Schlösser austauschte. Aber nun wird ja alles besser. Die Wohnung ist günstiger und besser…Ich hoffe.

Neues Jahr, neues Glück

Ich denke an die Göttin der Liebe mit ihren Vorhängeschlössern von Hazoumé, seine Sammlung für die gefährdeten Westler und frage mich, was würde I.denken, wenn er das Flipchart mit den Vorsätzen und Plänen für 2014 sieht. Unter anderem habe ich vor, jedes Monat ein Buch zu lesen. Eines von denen, die schon so lange im Regal auf mich warten. Zeit, sich dem Zeug zu widmen, anstatt Neues anzuschaffen. FreundInnen treffen, viel schreiben, Tanzkurs, mehr Pärchenzeit, usw. Alles Luxus. Luxus, mir über Neujahrsvorsätze Gedanken machen zu können. Und dann bin ich wieder im Frühjahr 2010, bei der Rückkehr einer langen Reise und einem ähnlichen Luxusgedanken, der mich damals bewogen hat, wieder zu studieren. Weil Bildung Luxus ist, Luxus, der mich nichts kostet, den andre nicht haben, den ich aber teilen kann. Daran will ich auch arbeiten 2014, auf krachbumm.com. Und daran, nichts zu kaufen, was nicht notwendig ist und stattdessen noch mehr teilen und enger zusammenwachsen. Im GMOTA, mit den Nachbarinnen und überhaupt. Benin soll nicht für mich sammeln müssen. Happy New Year!

2 thoughts on “Neujahrsvorsätze für gefährdete Westler

  1. Ich habe ueber Umstandslos hergefunden und bin haengengeblieben, und mag jetzt auch was schreiben:

    Was ist ein Westler? Ein Weisser? Ich verstehe den Begriff nicht, vorallem im Zusammenhang mit dem Bus nicht, denn unter Westler koennte ich mir eine in Europa oder Nordamerika sozialisierten Menschen vorstellen, aber das ist ja nicht sichtbar. Was ist das Erkennungszeichen eines Westlers?

    Worueber ich stolpere beim Beitrag ist die Huehnchen und Fernsehsituation. Warum traust du I. als erwachsenen Menschen nicht zu, selbst darueber urteilen und entscheiden zu koennen, ob er es sich leisten kann, euch Essen anzubieten oder nicht? Evtl. ist I. Gastfreundschaft und ein geselliger Abend wichtiger als eine warme Mahlzeit am naechsten Tag. Wuerde es dich nicht kraenken, wenn eure Freunde sich fuer euch ueberlegen wuerden, ob ihr euch das ihnen Angebotene leisten koennt, wenn eure Freunde sich anmassen wuerden, die besseren Entscheidungen treffen zu koennen und deshalb das von euch Angebotene ablehnen mit fadenscheinigen Gruenden?

    Fernseher: Meiner Erfahrung nach eine kulturelle Eigenart und nicht ein Nacheifern/Zurschaustellen der Zugehoerigkeit zu einer anderen Kultur. Dazu da, dass sich die Gaeste wohlfuehlen und nicht dazu da, dass man sich selbst wohlfuehlt, weil man damit Zugehoerigkeit demonstriert. Hast du gefragt, ob er ihn leiser oder abstellen kann? Weshalb nicht?

    Liebe Gruesse

    • Hallo Keria,
      bei den „Westlern“ und „Weißen“ beziehe ich mich im Grunde auf Hazoumés implizite Darstellung der anderen, die für die Geld gesammelt wird, die WesteuropäerInnen oder Nord-AmerikanerInnen, die als Weiß markiert sind, die es sich aufgrund ihrer Privilegien leisten können, meist unmarkiert zu bleiben. Natürlich ist Weiß und Westlich eine Konstruktion, vor allem wenn mensch sich die reale Bevölkerung anschaut. – Mit dem Bus hat das nur soviel zu tun, als das wir uns in einem Stadtteil befanden, an dem weiß oder westlich markierte nur selten anzutreffen sind. Diese Bussituation hat mich später stark an das Gefühl erinnert, dass ich bei der Ausstellung hatte und wie schräg das ist, wie wir Menschen aufgrund ihres lokale Auftauchens zuordnen in TouristInnen oder AsylwerberInnen. Das find ich ziemlich bedrückend.

      Ich traue I. absolut zu, das selber abzuschätzen. Hab hier rein meinen Gedanken des schlechten Gewissens beschrieben, nicht mehr und nicht weniger. Das war einfach die Empfindung die ich hatte, diese Hilflosigkeit das Missverhältnis zwischen unsren unterschiedlichen Reichtums- bzw. Armutsverhältnissen nicht auflösen zu können, und mich dabei schäbig zu fühlen, hier auch noch zuzulangen. Ich fühl mich in solchen Situationen einfach total schuldig für meine Privilegien. Das heißt nicht, dass ich entscheiden möchte, ob mir jemand etwas anbietet oder nicht. Zudem finde ich es nicht fadenscheinig, wenn ich etwas ablehne, weile ich mich unwohl damit fühle. Dass ich meine eigenen Vorurteile und Rassismen mit mir herumtrage, will ich dabei überhaupt nicht bestreiten. Dieser Tag war ein Lernprozess in vielerlei Hinsicht. Es war mir ein Anliegen, das mitzuteilen.
      Was den Fernseher betrifft, hätte ich das nicht so interpretiert mit der kulturellen Eigenart, da ich noch nicht bei so vielen Menschen mit I.’s Nationalität im Wohnzimmer gesessen bin. Auf einer sehr ausgedehnten Reise in ziemlich entlegene Winkel der Welt ist mir diese Präsenz des laufenden lauten Fernsehers jedoch sehr oft aufgefallen wie auch andere (und jetzt sag ich bewusst) „westliche“ Prestige-Objekte, auch wenn das Haus weder Fenster, Türen, Möbel oder sonst was hatte und alle auf dem Lehmboden saßen. Aber der Fernseher wurde uns immer stolz präsentiert. Darum interpretier ich das so. Und ja, ich hab gefragt ob er ihn leiser stellen kann. Hat aber zu keinem merkbaren Ergebnis geführt. Auch das fand ich meinerseits unhöflich, dieses darum zu bitten, den Fernseher leiser zu stellen. Bei dem Besuch hatte ich einfach beständig das Gefühl mich auf unsicherem Terrain zu bewegen und nicht zu wissen, wie die Spielregeln sind, um nicht paternalistisch oder unhöflich aufzufallen, auch wenn ich es absolut furchtbar fand, eine unbestimmte Zeit mit einem Baby in einer Wohnung auszuharren, die an allen Ecken und Enden nach Schimmel roch. Aber darüber hab ich kein Wort verloren, weil ich das Gefühl hatte, es steht mir nicht zu, über seine Wohnsituation zu urteilen nach dem Motto „ich bin mir zu gut für deine Wohnung.“

      Wie würdest du dich in so einer Situation verhalten. Hast du einen Tipp für mich? Ich finde mich immer wieder in so Situationen wieder, wo meine Vorurteile, Privilegien, Bedürfnisse und politischen Überzeugungen gegeneinander antreten und ich nicht wirklich weiß, auf wessen Seite ich mich stellen soll.

      glg Katja

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